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Das Anliegen:

  • Kommunikation und Selbst-Ausdruck in der neuen Sprache, und zwar von Anfang an

 
Das Vorgehen
:

  • Ausgangspunkt ist kein Lehrbuch, sondern die Texte entstehen im Unterricht, sie drücken aktuelle Bedürfnisse/ Interessen der TeilnehmerInnen aus
  • Bewegung/ Mimik und Gestik sind lebendiger Bestandteil der Kommunikation
  • Übungen aus der Theaterarbeit, angewandt auf die Situation des Sprachelernens,  fordern dazu auf, präsent zu sein, sich zu positionieren,  zu handeln
  • Kommunikation, Öffnung, Austausch in der Gruppe tragen den Spracherwerb und machen ihn spannend
  • von Grammatik-Unterricht zu Selbsterfahrung 

Die Ergebnisse:

  • auf sprachlicher Ebene: authentischer Ausdruck, natürlicher Sprachfluß
  • Ebene der Persönlichkeitsbildung: eine Erweiterung der Lernmöglichkeiten- ganzheitliche Nutzung des menschlichen Potentials
  • auf sozialer Ebene: Offenheit den Personen, anderen kulturellen Gepflogenheiten und damit auch der neuen Sprache gegenüber

 
Die Zielgruppen:

  • alle Leute, die praxisnah und handlungsorientiert Sprache lernen wollen
  • die Sprache sinnlich erleben wollen, die Sprache „auf der Zunge zergehen lassen“ wollen – Sprache als „kulinarischer Genuß“ und Ohrenschmaus
  • die sich einen vielseitigen, kreativen und spielerischen Lernprozeß wünschen
  • die  neugierig, mit Spannung und Spaß lernen wollen
  • AnfängerInnen und Fortgeschrittene

  
Das Ambiente, Räumlichkeiten:

  • Es braucht eine Umgebung, in der die TeilnehmerInnen schulische Erwartungen beiseitelassen  und sich auf eine neue Lernhaltung einlassen können, die sie zum Loslassen einerseits und zum Sprung in eine neue Erfahrung andererseits anregt und ermutigt.

 

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